Wirtschaftsstandort Europa

Europa hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte der Welt entwickelt. Die Zusammenarbeit der europäischen Union, eine einheitliche Währung für die Eurozone, sowie offene Grenzen für Wirtschaft und Menschen, haben dazu beigetragen, dass die europäische Gesamtwirtschaft noch einmal in internationaler Wertigkeit hinzu gewonnen hat. Besonders die Export Wirtschaft in Europa blüht wie nie zuvor, denn in Europa hergestellte Waren gelten in der ganzen Welt als gefragt und hochwertig. Deutschland hat es geschafft sich in dieser florierenden Wirtschaftszone Europa einen besonderen Platz zu sichern.

Deutschlands Position im europäischen Handel

So haben in Deutschland produzierte Güter im Euro-Raum einen sehr guten Ruf und werden von vielen europäischen Staaten für die unterschiedlichsten Zwecke importiert. In den jeweiligen Ländern werden die Waren dann weiter verarbeitet und abermals exportiert – zum Beispiel ins Nicht-EU-Ausland. So profitiert Deutschland und andere Euro Staaten also doppelt von der Zusammenarbeit der europäischen Nachbarstaaten. Die offenen Grenzen ermöglichen es Waren schneller von einem EU-Land ins andere zu befördern. Zudem ist es im vereinten Europa möglich, dass Firmen besser miteinander korrespondieren und zusammenarbeiten können. So entstehen hochwertige Produkte und Güter in europäischer Zusammenarbeit, welche in der ganzen Welt gefragt sind. Die Vorteile der EU gegenüber anderen Ländern liegen deshalb auf der Hand.

Vorteile des europäischen Marktes

Im asiatischen Raum ist es zum Beispiel nicht üblich, dass länderübergreifend produziert und zusammengearbeitet wird. Es gibt viele verschiedene Regierungsformen, Währungen und Wirtschaftssysteme. Die Ungleichheiten führen dazu, dass es im asiatischen Teil der Welt unkonstante Märkte gibt, welche sich unabhängig von einander in ihrer wirtschaftlichen Lage, verändern können. Der asiatische Markt ist somit kaum vorhersehbar und gilt als äußerst riskant. Europa wird somit wohl auch in Zukunft seine beliebten Export Güter wie Autos, technische Geräte aller Art sowie spezielle Maschinen und Automaten, aber auch Lebensmittel und Arzneimittel, in der ganzen Welt absetzen. Der Nicht-EU-Markt wird immer weiter wachsen und der europäischen Union zu einer noch stärkeren, wirtschaftlichen Position verhelfen.